Workshop - Nachtszenen Zurück - Startseite



So... dann versuche ich mich mal an meinem ersten Workshop. Ich beginne mit einem meiner Lieblingsbereiche, nämlich dem Darstellen von Nachtszenen (nein, NICHT Nacktszenen!!!), genauer: dem gemeinsamen Darstellen von irdischen Objekten und dem Sternhimmel in einem Bild. Nun sind viele Nutzer schon froh, "normale" Fotos hinzubekommen, wie soll dieser es dann schaffen, Motive UND Sterne mittels Langzeitbelichtung zu fotografieren, und das auch noch gleichzeitig und möglichst so, dass jeder Bereich des Bildes scharf ist? Ich versuche nun, eine möglichst detaillierte Beschreibung meiner Vorgehensweise zu erläutern, damit du vielleicht auch den Mut findest, dich in diesen fotografischen Bereich zu bewegen. Doch ich möchte gleich vorneweg sagen: es bedarf gewisser technischer Voraussetzungen! Weiter möchte ich lediglich den Weg zu einem solchen Foto aufzeigen, die evtl. erforderliche Bildbearbeitung muss jeder für sich selbst herausfinden, zumal diese ohnehin so gering wie möglich gehalten werden sollte.


  1. Um welche Art von Bildern geht es hier?

  2. Was benötigst du dafür?
    1. Digitale Kamera
    2. Lichtstarke Optiken/Objektive
    3. Stativ
    4. Kabel-/Fernauslöser
    5. Das einschätzende Auge

  3. Szenarien
    1. Sonnen-/Mondaufgänge, Sonnen-/Monduntergänge
    2. Nachtszenen: Sternhimmel und Vordergrundmotive (kommt noch)
    3. Sternstrichspuraufnahmen mit Vordergrundmotiven (kommt noch)
    4. Feuerwerkfotografie (kommt noch)
    5. Gewitter und Blitze (kommt noch)



1. Um welche Art von Bildern geht es hier?

Milchstraße über Sternwarte

Sternhimmel in Südfrankreich

Monduntergang

Sternstrichspur

Sommermilchstrasse


2. Was benötigst du dafür?
Wie bereits gesagt: es gibt für die Gewinnung solcher Nachtszenenfotos einige gewisse technische Voraussetzungen. Mit einer digitalen Discounterkamera für 60 Euro sind solche Bilder leider nicht möglich. Es bedarf hierfür mindestens einer digitalen Kompaktkamera, eienr Bridgecam oder besser noch einer digitalen Spiegelreflexkamera. Letztere erlauben dem Fotografen die volle manuelle Kontrolle über das Anfertigen des Fotos. Zudem ist die Möglichkeit gegeben, die Belichtungszeit weit über 30 Sekunden hinaus einzustellen, die ist für Astrofotos ohnehin unerlässlich. Nun hier aber einmal ein grobes "Equipment set":

  • Digitale Kamera
  • Lichtstarke Optiken/Objektive
  • Stativ
  • Kabel-/Fernauslöser
  • Das einschätzende Auge













  • 3. Szenarien
    Es gibt Schnappschüsse und es gibt Fotos. Schnappschüsse müssen nicht schlecht sein und ebenso müssen Fotos nicht zwangsläufig gut sein. Während bei einem Schnappschuss zum größten Teil das Glück oder Zufall zum Gelingen eines Bildes beigetragen hat, sollte bei einem Foto nichts dem Zufall überlassen werden und eine sorgfältige Planung ist angebracht. Hier zunächst einmal ein Beispiel für einen Schnappschuss:


    Flugzeug und Mond


    Die beiden Faktoren Glück und Zufall bestimmten zum größten Teil das Bild. Das Flugzeug flog in dem Moment vor dem Mond, in welchem ich das Teleskop samt Kamera auf den Mond ausgerichtet hatte und die Kamera auch noch fokussiert und korrekt eingestellt war. So etwas ist also nicht planbar. Anders sieht es jedoch bei bewusst aufgenommenen Bildern aus. Zunächst einmal möchte ich auf diverse Szenarien eingehen, die es aufzunehmen gilt:

  • 1. Sonnen-/Mondaufgänge, Sonnen-/Monduntergänge
  • 2. Nachtszenen: Sternhimmel und Vordergrundmotive (kommt noch)
  • 3. Sternstrichspuraufnahmen mit Vordergrundmotiven (kommt noch)
  • 4. Feuerwerkfotografie (kommt noch)
  • 5. Gewitter und Blitze (kommt noch)









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